Der Service der Pannenhilfe in Stuttgart

Pannenhilfe Stuttgart

Ein Autobesitzer hat sich einen schönen Nachmittag ausgesucht, um mit seiner Familie einen Ausflug zum Zoo zu unternehmen und bei der Fahrt auf der Autobahn platzt der Reifen, das Auto wird auf dem Seitenstreifen angehalten und die Stimmung senkt sich. Dasselbe könnte sich auch bei einem plötzlichen Motorschaden oder bei Leere des Tanks ereignen. Alltäglich ist dies nicht, aber selten ebenfalls nicht. In so einer Situation sind Hilflosigkeit und Unsicherheit vorprogrammiert. 

Wer soll einem denn helfen, wenn das Auto nicht mehr fahren kann, kein Mitfahrer technische Kenntnisse über das Auto besitzt und zudem kein anderer Autofahrer anhält oder anzutreffen ist, weil man sich nicht in Großstädten wie Stuttgart befindet? Um diese Frage zu klären, wird in diesem Ratgeber die Pannenhilfe thematisiert.

 

Aufgaben einer Pannenhilfe

Ist eine Panne passiert, sollte umgehend eine Pannenhilfe angerufen werden. Unfälle sind selbstverständlich ungewollt, doch nie auszuschließen. Meistens sind die Betroffenen stark unter Stress oder Aufregung und haben gleichzeitig viel zu organisieren. Damit Fehltritte vermieden werden oder gar hastiges Weiterfahren, was ein immenses Risiko darstellt, ausgeschlossen ist, versuchen die Dienste, so schnell wie möglich vor Ort zu sein. Mitarbeiter beseitigen die Mängel, je nachdem, direkt und ermöglichen dem Autobesitzer schnellstmöglich das Weiterfahren. Ansonsten wird das Auto abgeschleppt und zu einer Werkstatt befördert. Des Weiteren stellt die Pannenhilfe ein anderes Fahrzeug zur Weiterfahrt zur Verfügung, damit der Geschädigte seinen Plänen keinen Strich durch die Rechnung machen muss. Sogar Übernachtungsmöglichkeiten werden dem Verbraucher angeboten, um ihn bestmöglich zu unterstützen.

 

Wie wird die Hilfe bestellt?

Ist ein Autobesitzer bei einem Automobilclub versichert, besitzt dieser eine Schutzkarte, auf der die Nummer für die Pannenhilfe vermerkt ist. In Baden-Württemberg sind rund 1,5 Millionen Menschen bei dem Dienst „ADAC“ versichert, was bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, in Stuttgart versicherte Autofahrer anzutreffen. Einige Verbraucher machen sich im Voraus nur wenige Gedanken über solche Notfälle und versichern sich nicht. Aber auch hier kann die Hilflosigkeit vermieden werden. Beispielsweise sind auf der Autobahn an manchen Leitpfosten Pfeile angebracht, die die Richtung der nächsten Notrufsäule anzeigen. Der Vorteil liegt dabei, dass ein Autofahrer ohne Handy oder ohne eingespeicherte Nummer des Pannenservices Hilfe anfordern kann. Außerdem können die Notrufsäulen geortet werden, was bei Handys oft nicht der Fall ist.

 

Richtig vorbereiten

Nichtsdestoweniger sollte sich ein Autofahrer die kostenlose Nummer für die Pannenhilfe merken oder besser im Handy einspeichern. Weil der Autofahrer aber nicht geortet werden kann, hat er zu wissen, wo er sich genau befindet. Dies ist nicht immer einfach. In der heutigen Zeit besitzen viele Menschen Smartphones, die Apps zum Download anbieten. Experten empfehlen die App „Pako“, die von der Dienstleistungs-GmbH der Deutschen Versicherer (GDV DL) betrieben wird. Dabei ist der Nutzer schnell mit der Telefonzentrale verbunden und wird auch direkt geortet.  Es ist also zu sehen, dass Kosten, Zeit und eine Menge an Nerven gespart werden können, wenn sich Verbraucher rechtzeitig absichern und informieren, um für den Fall der Fälle vorbereitet zu sein.