Die unangenehmen Abschleppkosten

Abschleppkosten Stuttgart

Das Auto begleitet seinen Besitzer im Alltag und erfüllt seine Zwecke. Doch es kann dazu kommen, dass das Auto abgeschleppt werden muss, sei es wegen eines Unfalls oder aufgrund einer Panne oder einer Gesetzwidrigkeit, damit die Sicherheit im Verkehr wiederhergestellt wird.  Es kann vorkommen, dass der Autobesitzer keine Schuld trägt, wenn sein Auto abgeschleppt werden muss. Hierbei ist es aber kein Ärgernis, sondern ein guter Service der Abschleppfirma

Je nach Tarif und Versicherung können die Kosten günstiger sein. Dieser Ratgeber beschäftigt sich mit den Abschleppkosten und zeigt dem Verbraucher beachtenswerte Dinge.

 

Worauf Sie sich einstellen müssen

Ein Fahrzeug darf nur abgeschleppt werden, wenn eine tatsächliche Verkehrsbehinderung vorliegt, was in dicht befahrenen Städten, wie z.B. Stuttgart, fatal wäre. Dies umfasst zu langes Parken oder Blockierungen von Behindertenparkplätzen, etc.  Auch wer an Feuerwehrausfahrten oder absoluten Halteverboten parkt, riskiert die unfreiwillige Bestellung des Abschleppdienstes. Wer sich aber nicht an die Regeln hält, ist selber schuld. Abschleppkosten über mehrere hundert Euro und eine zusätzliche Verwarnungsgebühr können durchaus vermieden werden. Gespart würde also nichts, da der Autobesitzer anstelle dessen die Möglichkeit hätte, viele Stunden im Parkhaus zu parken. Einspruch kann nur gerichtlich, kostenintensiv und zeitaufwendig erhoben werden, sodass ein Widerspruch sinnlos ist. 

 

Wie weniger Abschleppkosten zahlen?

In Stuttgart gibt es in der Nähe des Zentrums 20 Parkplätze und Tiefgaragen. Begibt man sich an den Stadtrand, liegen 19 weitere Parkplätze vor. Bei über 12000 Parkplätzen kommt es aber trotzdem vor, dass manche Autobesitzer das Risiko eingehen und falsch parken, um Geld oder Zeit zu sparen. Doch dies rentiert sich keineswegs, weil diese Fahrzeuge häufig abgeschleppt werden und der Verbraucher dies unnötigerweise zu tragen hat. Auch bei Pannen und Unfällen sind Kosten zu zahlen, wenn man nicht im Besitz eines Schutzbriefs von einem Automobilclub oder einer Versicherung ist. Dann ist es einfach, Hilfe anzufordern und das Fahrzeug abschleppen zu lassen. Die Pannenhilfe und auch das Abschleppen an sich verlangen einen jeweiligen Einzelpreis, bei dem dann aber eine Obergrenze gesetzt ist. Versicherte müssen daher ca. maximal 100 Euro für die Pannenhilfe und ca. 150 Euro für den Abschleppvorgang zahlen, was völlig akzeptable Abschleppkosten sind.

 

Planen und Informieren im Voraus

Möchte der Verbraucher möglichst selten Abschleppkosten zahlen und sollen diese auch gering sein, so gilt es, neben dem Einhalten von Gesetzen und der Achtsamkeit auch, sich vor einer Panne ausreichend zu informieren. Es ist ratsam, eine Versicherung bei einer guten Pannenhilfe abzuschließen, die ebenfalls einen Schutzbrief ausstellt. Damit kann der Betroffene schnell und praktisch Hilfe erhalten und kostengünstig davonkommen.